Kath. Kindertageseinrichtungen Hellweg gem. GmbH

3.086 ‚91 Euro brut­to im Monat als Berufs­ein­stei­ger direkt nach der Aus­bil­dung? „Das ist immer ein gro­ßer Wow-Effekt, wenn es um die Ver­gü­tung geht”, sagt Kirs­ten Tischer, Fach­be­reichs­lei­te­rin Per­so­nal beim Gemein­de­ver­band Mit­te und zustän­dig für die rund 1.000 Mit­ar­bei­ten­den in den 66 katho­li­schen Kitas im Kreis Soest und der Stadt Hamm

„Im Ver­gleich zu vie­len ande­ren Beru­fen wer­den Erzie­her gut bezahlt”, so Tischer weiter. 

Und auch mit einem ande­ren Vor­ur­teil möch­te sie direkt auf­räu­men: “Man kann ruhig zu sei­nem Part­ner zie­hen, auch wenn man nicht ver­hei­ra­tet ist, das ist völ­lig okay.” An die­sen und vie­len ande­ren Punk­ten sind die katho­li­schen Kita-Trä­ger deut­lich libe­ra­ler als viel­leicht angenommen. 

Die Auf­ga­ben von Erzieher*innen sind sehr anspruchs­voll gewor­den, denn es geht um viel mehr als um die rei­ne Beschäf­ti­gung von Kin­dern. „Man­che Berufs­ein­stei­ger haben oft ein ver­klär­tes Bild dar­über, was Erzie­her den gan­zen Tag machen”, sagt Micha­el Strat­mann, neben Josef Mer­tens Geschäfts­füh­rer der Kita gem. GmbHs. Es geht um vie­les mehr als um die rei­ne Betreu­ung von Kin­dern. Erzieher*innen leis­ten Bil­dungs­ar­beit und för­dern die Kin­der im Spiel. Die­ses erfolgt auf Basis des Ent­wick­lungs­stan­des, der Moti­va­ti­on und des Sozi­al­ver­hal­tens jedes Kin­des. Mit­ar­bei­ten­de arbei­ten sowohl im Team der Kita zusam­men wie mit exter­nen Koope­ra­ti­ons­part­nern (The­ra­peu­ten, Früh­för­der­stel­len, Logo­pä­den usw.). Eltern­ar­beit und Kom­mu­ni­ka­ti­on sind eben­so wesent­li­che Tei­le der täg­li­chen Arbeit, wie die Arbeit mit der EDV und digi­ta­len Medien.

Die Tätig­keit in den Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen ist damit breit gefä­chert, abwechs­lungs­reich und anspruchs­voll zugleich  Mit einer Erzie­her-Aus­bil­dung in den katho­li­schen Kitas ist man für die Zukunft bes­tens gerüs­tet. Spä­te­re Leis­tungs­funk­tio­nen kön­nen über­nom­men wer­den, es gibt zahl­rei­che Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­te für bestimm­te Fach­be­rei­che (z. B. Inklu­si­on, U3-Betreu­ung, Heil­päd­ago­gik oder Sprach­för­de­rung). Und auch der Mas­ter­stu­di­en­gang im Bereich Früh­päd­ago­gik kann dual, also berufs­be­glei­tend an der FH Süd­west­west­fa­len absol­viert werden.

Josef Schäfermeier GmbH

„Vom Hand­werk kann man sich zur Kunst erhe­ben. Vom Pfu­schen nie.“

Johann Wolf­gang von Goethe

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Portlandzementwerk Wittekind
Hugo Miebach Söhne KG

Die Unter­neh­men der Mie­bach-Grup­pe sind mit ca. 800 Mit­ar­bei­tern auf den Gebie­ten Elek­tro­tech­nik, Anla­gen­bau, Bau­stoff­er­zeu­gung, Umwelt­tech­nik und Maschi­nen­bau tätig.

Die Mie­bach-Grup­pe ist mit dem Port­land­ze­ment­werk Wit­te­kind als fami­li­en­geführ­tes Unter­neh­men seit 1929 in Ost­west­fa­len ansäs­sig und stellt mit ca. 160 Mit­ar­bei­tern hoch­wer­ti­ge Zemen­te und Bin­de­mit­tel her.

Premiumqualität aus Tradition.

Seit bei­na­he hun­dert Jah­ren pro­du­ziert Wit­te­kind zunächst mit Hil­fe von Schacht­öfen und heu­te mit einem moder­nen Dreh­rohrofen Klin­ker. Die­ser ist die Basis für hoch­wer­ti­ge Zemen­te und Spe­zi­al­bin­de­mit­tel.
Eine Beson­der­heit des Zement­wer­kes Wit­te­kind besteht in der Ver­wer­tung der brenn­ba­ren Antei­le aus Haus- und Gewer­be­müll als Sekun­där­ener­gie. Damit leis­tet das Zement­werk Wit­te­kind einen Bei­trag zur Scho­nung fos­si­ler Ener­gien und trägt damit maß­geb­lich zum Umwelt­schutz bei.

Jugendwerk Rietberg

Das Jugend­werk Riet­berg – seit über 50 Jah­ren „anders und beson­ders“
1969 grün­de­te Karl-Heinz Koch in dem alten Klos­ter­ge­bäu­de der Fran­zis­ka­ner von 1618 in Riet­berg für über 60 Jun­gen, zumeist aus dem Ruhr­ge­biet, ein „ande­res Heim“, in dem Kin­der kon­se­quent als eigen­stän­di­ge Indi­vi­du­en gese­hen und ent­spre­chend ihrem Ent­wick­lungs­stand und ihren Res­sour­cen geför­dert wur­den.

Auf die­sem Fun­da­ment hat sich mitt­ler­wei­le eine moder­ne päd­ago­gisch-the­ra­peu­ti­sche Kin­der- und Jugend­hil­feein­rich­tung mit vie­len Stand­or­ten (in Trä­ger­schaft der Jugend­hil­fe im Erz­bis­tum Pader­born gGmbH) mit über 200 Mitarbeiter*innen ent­wi­ckelt.

Der jun­ge Mensch mit sei­nen indi­vi­du­el­len und ele­men­ta­ren Bedürf­nis­sen steht nach wie vor im Mit­tel­punkt aller Akti­vi­tä­ten im Jugend­werk Riet­berg. Eltern- und Fami­li­en­ar­beit haben einen hohen Stel­len­wert. Die Nut­zung sozial‑, trauma‑, (heil)pädagogischer und sys­te­mi­scher Metho­den, eige­ne the­ra­peu­ti­sche Ange­bo­te und auch exter­ne psych­ia­tri­sche Bera­tung sind Säu­len der Arbeit. Alle Ange­bo­te im Jugend­werk Riet­berg die­nen dazu, dem ein­zel­nen Men­schen einen Raum, ein päd­ago­gisch-the­ra­peu­ti­sches Milieu zu bie­ten, in dem der Mensch sei­ne „per­sön­li­chen 100 Pro­zent“ ent­fal­ten kann. Am Ende der Erzie­hungs- / Betreu­ungs­zeit im sta­tio­nä­ren Bereich des Jugend­werk Riet­berg kann die Rück­füh­rung in die Her­kunfts­fa­mi­lie ste­hen. Ist die­se Mög­lich­keit aus­ge­schlos­sen, bie­tet das Jugend­werk Riet­berg alters- und ent­wick­lungs­ge­mä­ße Ver­selb­stän­di­gung.

Das Ange­bot besteht zur­zeit aus 99 sta­tio­nä­ren Plät­zen in ver­schie­de­nen Wohn- und Betreu­ungs­for­men und ambu­lan­ten und teil­sta­tio­nä­ren Hil­fen in Form von Tages­grup­pen, Sozi­al­päd­ago­gi­schen Fami­li­en­hil­fen, einer Schul­sta­ti­on und schul­be­zo­ge­nen Hil­fen zur Erzie­hung und Sozia­len Grup­pen. (www.jugendwerk-rietberg.de)