Portlandzementwerk Wittekind
Hugo Miebach Söhne KG

Die Unter­neh­men der Mie­bach-Grup­pe sind mit ca. 800 Mit­ar­bei­tern auf den Gebie­ten Elek­tro­tech­nik, Anla­gen­bau, Bau­stoff­er­zeu­gung, Umwelt­tech­nik und Maschi­nen­bau tätig.

Die Mie­bach-Grup­pe ist mit dem Port­land­ze­ment­werk Wit­te­kind als fami­li­en­geführ­tes Unter­neh­men seit 1929 in Ost­west­fa­len ansäs­sig und stellt mit ca. 160 Mit­ar­bei­tern hoch­wer­ti­ge Zemen­te und Bin­de­mit­tel her.

Premiumqualität aus Tradition.

Seit bei­na­he hun­dert Jah­ren pro­du­ziert Wit­te­kind zunächst mit Hil­fe von Schacht­öfen und heu­te mit einem moder­nen Dreh­rohrofen Klin­ker. Die­ser ist die Basis für hoch­wer­ti­ge Zemen­te und Spe­zi­al­bin­de­mit­tel.
Eine Beson­der­heit des Zement­wer­kes Wit­te­kind besteht in der Ver­wer­tung der brenn­ba­ren Antei­le aus Haus- und Gewer­be­müll als Sekun­där­ener­gie. Damit leis­tet das Zement­werk Wit­te­kind einen Bei­trag zur Scho­nung fos­si­ler Ener­gien und trägt damit maß­geb­lich zum Umwelt­schutz bei.

Jugendwerk Rietberg

Das Jugend­werk Riet­berg – seit über 50 Jah­ren „anders und beson­ders“
1969 grün­de­te Karl-Heinz Koch in dem alten Klos­ter­ge­bäu­de der Fran­zis­ka­ner von 1618 in Riet­berg für über 60 Jun­gen, zumeist aus dem Ruhr­ge­biet, ein „ande­res Heim“, in dem Kin­der kon­se­quent als eigen­stän­di­ge Indi­vi­du­en gese­hen und ent­spre­chend ihrem Ent­wick­lungs­stand und ihren Res­sour­cen geför­dert wur­den.

Auf die­sem Fun­da­ment hat sich mitt­ler­wei­le eine moder­ne päd­ago­gisch-the­ra­peu­ti­sche Kin­der- und Jugend­hil­feein­rich­tung mit vie­len Stand­or­ten (in Trä­ger­schaft der Jugend­hil­fe im Erz­bis­tum Pader­born gGmbH) mit über 200 Mitarbeiter*innen ent­wi­ckelt.

Der jun­ge Mensch mit sei­nen indi­vi­du­el­len und ele­men­ta­ren Bedürf­nis­sen steht nach wie vor im Mit­tel­punkt aller Akti­vi­tä­ten im Jugend­werk Riet­berg. Eltern- und Fami­li­en­ar­beit haben einen hohen Stel­len­wert. Die Nut­zung sozial‑, trauma‑, (heil)pädagogischer und sys­te­mi­scher Metho­den, eige­ne the­ra­peu­ti­sche Ange­bo­te und auch exter­ne psych­ia­tri­sche Bera­tung sind Säu­len der Arbeit. Alle Ange­bo­te im Jugend­werk Riet­berg die­nen dazu, dem ein­zel­nen Men­schen einen Raum, ein päd­ago­gisch-the­ra­peu­ti­sches Milieu zu bie­ten, in dem der Mensch sei­ne „per­sön­li­chen 100 Pro­zent“ ent­fal­ten kann. Am Ende der Erzie­hungs- / Betreu­ungs­zeit im sta­tio­nä­ren Bereich des Jugend­werk Riet­berg kann die Rück­füh­rung in die Her­kunfts­fa­mi­lie ste­hen. Ist die­se Mög­lich­keit aus­ge­schlos­sen, bie­tet das Jugend­werk Riet­berg alters- und ent­wick­lungs­ge­mä­ße Ver­selb­stän­di­gung.

Das Ange­bot besteht zur­zeit aus 99 sta­tio­nä­ren Plät­zen in ver­schie­de­nen Wohn- und Betreu­ungs­for­men und ambu­lan­ten und teil­sta­tio­nä­ren Hil­fen in Form von Tages­grup­pen, Sozi­al­päd­ago­gi­schen Fami­li­en­hil­fen, einer Schul­sta­ti­on und schul­be­zo­ge­nen Hil­fen zur Erzie­hung und Sozia­len Grup­pen. (www.jugendwerk-rietberg.de)