J. Lehde GmbH

Die J. Leh­de GmbH erstellt Zweck­bau­ten aus Stahl­be­ton­fer­tig­tei­len oder als
Gene­ral­un­ter­neh­mer in Schlüsselfertig-Bauweise.

Leh­de ist ein leis­tungs­star­kes, erfah­re­nes Fami­li­en­un­ter­neh­men mit 70jähriger Tra­di­ti­on. Wir ver­ste­hen uns als gro­ßes, enga­gier­tes Team und haben kei­ne Angst vor schwie­ri­gen Pro­jek­ten. Wir spre­chen inner­halb unse­res Teams und mit unse­ren Kun­den über die best­mög­li­chen Lösun­gen. Obers­ter Maß­stab ist für uns die Zufrie­den­heit unse­rer Kun­den; wir ver­su­chen immer, die Erwar­tun­gen der Kun­den zu übertreffen.

Es kommt uns sehr dar­auf an, was wir aus Beton alles machen. Wir sind in vie­len Punk­ten bes­ser als der Wett­be­werb, weil wir auch schwie­ri­ge Her­aus­for­de­run­gen meis­tern – das bewei­sen wir nahe­zu täg­lich aufs neue. Wir sind der Spe­zia­list für beson­ders schwie­ri­ge Auf­ga­ben bei mit­tel­gro­ßen Pro­jek­ten. Die J. Leh­de GmbH arbei­tet für den Mit­tel­stand und die öffent­li­che Hand in West­fa­len. Auch wei­ter­hin wol­len wir in West­fa­len das Unter­neh­men mit höchs­ter Kom­pe­tenz für Stahl­be­ton­fer­tig­tei­le blei­ben und wir wol­len das Geschäfts­feld für Schlüs­sel­fer­tig-Pro­jek­te wei­ter ausbauen.

Mo­dern – er­folg­reich – zuverlässig.
Wir ver­su­chen jeden Tag, die eige­ne Arbeit ein wenig zu ver­bes­sern. Wir tau­schen Ideen unter­ein­an­der aus und set­zen die ver­nünf­tigs­ten Ideen um. Die Kraft für unse­re Arbeit kommt aus dem Ver­trau­en, das Unter­neh­mens­lei­tung und Kol­le­gen inein­an­der set­zen; die Kraft ent­springt aus der Ent­schei­dungs­frei­heit, die jeder von uns hat. Jeder kann sich per­sön­lich ein­brin­gen, dar­um macht die Arbeit Freude.

Justizvollzugsanstalt Werl

Der Voll­zug der Frei­heits­stra­fe erfolgt auf der Grund­la­ge des lan­des­ei­ge­nen Straf­voll­zugs­ge­set­zes (StVoll­zG NRW).

Ziel des Straf­voll­zu­ges ist es danach, den Gefan­ge­nen zu befä­hi­gen, künf­tig in sozia­ler Ver­ant­wor­tung ein Leben ohne Straf­ta­ten zu füh­ren. Hier­zu soll – soweit mög­lich – das Leben im Voll­zug an die all­ge­mei­nen Lebens­ver­hält­nis­se ange­gli­chen, die Wür­de und Per­sön­lich­keit des Gefan­ge­nen geach­tet und sei­ne reso­zia­li­sie­ren­den Fähig­kei­ten auf­ge­baut, unter­stützt bzw. gestärkt wer­den. Um die All­ge­mein­heit vor der Bege­hung wei­te­rer Straf­ta­ten durch den Gefan­ge­nen zu schüt­zen, ist es jedoch auch not­wen­dig, Gren­zen zu set­zen und die­se not­falls mit Mit­teln des unmit­tel­ba­ren Zwan­ges durch­zu­set­zen – inso­weit wird die Frei­heit des Gefan­ge­nen im Rah­men des gesetz­lich Zuläs­si­gen sowohl durch Ein­zel- als auch orga­ni­sa­to­ri­sche und bau­li­che Maß­nah­men ein­ge­schränkt. Unter dem Sicher­heits­aspekt ist auch die Schwer­punkt­set­zung auf den Behand­lungs­voll­zug zu sehen: Ange­bo­te im Bereich Arbeit und Aus­bil­dung, The­ra­pie, Sozia­le Hil­fe und All­tags­hil­fe sol­len sowohl wäh­rend als auch nach dem Voll­zug die Grund­la­gen für ein straf­frei­es sowie geord­ne­tes Leben schaf­fen. Erzwin­gen kann man die Bereit­schaft des Gefan­ge­nen zur Mit­wir­kung an der Behand­lung nicht, aller­dings ist es Auf­ga­be der Voll­zugs­be­diens­te­ten, den Gefan­ge­nen hier­zu bestän­dig zu moti­vie­ren und sei­ne Bereit­schaft zur Mit­ar­beit zu wecken.

Der Voll­zug der Siche­rungs­ver­wah­rung erfolgt auf der Grund­la­ge des lan­des­ei­ge­nen Siche­rungs­ver­wah­rungs­voll­zugs­ge­set­zes (SVVoll­zG NRW) mit den dar­in aus­for­mu­lier­ten Aufgaben.

Ziel der Siche­rungs­ver­wah­rung ist zunächst ein­mal, die All­ge­mein­heit vor erheb­li­chen Straf­ta­ten zu schüt­zen. Damit die Unter­brin­gung aber mög­lichst bald zur Bewäh­rung aus­ge­setzt oder für erle­digt erklärt wer­den kann, muss der Voll­zug der Siche­rungs­ver­wah­rung frei­hei­t­ori­en­tiert und the­ra­pie­ge­rich­tet aus­ge­stal­tet wer­den. Letzt­lich sol­len die Unter­ge­brach­ten – wie auch die Straf­ge­fan­ge­nen – befä­higt wer­den, künf­tig ein Leben ohne Straf­ta­ten in sozia­ler Ver­ant­wor­tung zu führen.

Die fol­gen­den Sei­ten sol­len Ihnen einen Über­blick über die kon­kre­te Umset­zung die­ser gesetz­li­chen Vor­ga­ben in der JVA Werl als einer Anstalt des geschlos­se­nen Voll­zu­ges geben.

Josefsheim gGmbH

Das Josefs­heim Big­ge ist ein Dienst­leis­ter für Men­schen mit Körper‑, Lern‑, Sinnes‑, psy­chi­schen, geis­ti­gen und Mehr­fach- behin­de­run­gen sowie für Men­schen, die kurz­fris­tig oder dau­er- haft einen beson­de­ren Unter­stüt­zungs­be­darf haben.
Wir bie­ten Men­schen jeden Alters eine Fül­le von Chan­cen und Mög­lich- kei­ten zur Teil­ha­be und zur per­sön­li­chen Lebens­ge­stal­tung. Im Mit­tel- punkt steht der ein­zel­ne Mensch mit sei­nen Vor­stel­lun­gen und Zie­len. Wir stim­men unse­re Leis­tun­gen lau­fend auf sei­nen Bedarf und sei­ne Lebens­pla­nung ab.
Als Unter­neh­men der JG-Grup­pe gehö­ren wir einer bun­des­weit täti­gen Hol­ding an. Das Josefs­heim ist die Grün­dungs­ein­rich­tung der JG-Grup- pe. In über 110 Jah­ren haben wir umfas­sen­de Erfah­run­gen gesam­melt und uns dabei lau­fend weiterentwickelt.
Wir ver­ste­hen uns heu­te als einer der füh­ren­den Dienst­leis­ter für Men- schen mit Behin­de­rung in Euro­pa. Als ers­tes Unter­neh­men der Sozi- alwirt­schaft in Deutsch­land sind wir seit 2006 mit dem euro­päi­schen Qua­li­täts­sie­gel eQuass Excel­lence ausgezeichnet.