Pflegefachmann mit den Vertiefungsschwerpunkten pädiatrische Versorgung und stationäre Akutpflege (m/w/d)

Das Aus­bil­dungs­zen­trum für Pfle­ge­be­ru­fe Lipp­stadt und die Ev. Aus­bil­dungs­stät­te des Müns­ter­lan­des (EAM) bie­ten zum 1. August und 1. Okto­ber eines jeden Jah­res die gene­ra­lis­ti­sche Pfle­ge­aus­bil­dung zur Pfle­ge­fach­frau / zum Pfle­ge­fach­mann mit fol­gen­den Ver­tie­fungs­schwer­punk­ten an:

• Sta­tio­nä­re Akut­pfle­ge (Müns­ter und Lippstadt)
Päd­ia­tri­sche Ver­sor­gung (Lipp­stadt)

Wir bil­den für fol­gen­de Kran­ken­häu­ser aus:
• Ev. Kran­ken­haus Hamm
Ev. Kran­ken­haus Lippstadt
• Drei­fal­tig­keits-Hos­pi­tal Lippstadt
• Ev. Lukas Kran­ken­haus Gronau
• Ale­xia­ner Johan­nis­stift Münster

Pfle­ge­kräf­te leis­ten einen ent­schei­den­den Bei­trag zur Gene­sung und zum Wohl­be­fin­den erkrank­ter und pfle­ge­be­dürf­ti­ger Men­schen. In sta­tio­nä­ren und ambu­lan­ten Ein­rich­tun­gen ste­hen sie den Pati­en­ten rund um die Uhr als Ansprech­part­ner zur Verfügung.

Sie unter­stüt­zen Men­schen aller Alters­grup­pen bei der Bewäl­ti­gung ihrer Erkran­kung und geben Hil­fe­stel­lung bei Akti­vi­tä­ten des täg­li­chen Lebens, wie z.B. bei der Grund­pfle­ge, Nah­rungs­auf­nah­me und Mobilisation.
In Kri­sen- und Not­fall­si­tua­tio­nen müs­sen sie schnel­le Ent­schei­dun­gen tref­fen, um lebens­be­droh­li­che Situa­tio­nen zu ver­mei­den. Auch die Betreu­ung schwer­kran­ker, behin­der­ter oder ster­ben­der Men­schen fällt in das Tätig­keits­feld einer Pflegeperson.

In der Gesund­heits­vor­sor­ge bera­ten Pfle­gen­de Men­schen zu ihren Gesund­heits­fra­gen und füh­ren vor­beu­gen­de Maß­nah­men und Pro­phy­la­xen durch.

Sie beob­ach­ten Pati­en­ten auf Ver­än­de­run­gen ihres Gesund­heits- bzw. Krank­heits­zu­stands, erhe­ben den Pfle­ge­be­darf, pla­nen eigen­stän­dig die Pfle­ge­maß­nah­men, füh­ren sie durch und eva­lu­ie­ren diese.

Theo­re­ti­sche Ausbildung
• Umfasst min­des­tens 2100 Stunden
• Nach zwei Jah­ren der Aus­bil­dung wird eine Zwi­schen­prü­fung durchgeführt
• Die Aus­bil­dung wird mit einer staat­li­chen Prü­fung (schrift­lich, münd­lich und prak­tisch) abgeschlossen

Prak­ti­sche Ausbildung
• Umfasst min­des­tens 2500 Stunden
• Die Ein­sät­ze erfol­gen in den jewei­li­gen Kran­ken­häu­sern und in den Kooperationseinrichtungen
• Die Aus­zu­bil­den­den wer­den von berufs­päd­ago­gisch qua­li­fi­zier­ten Pra­xis­an­lei­te­rin­nen und Pra­xis­an­lei­tern beglei­tet und unterstützt.